Checkliste: WordPress absichern: Die wichtigsten Schritte
Checkliste: WordPress absichern: Die wichtigsten Schritte. WordPress in zehn Schritten gegen die häufigsten Angriffe absichern. Mit Bonusabschnitt zu Warnsignalen und Notfallplan für den Hack-Fall. Für WordPress-Betreiber mit Grundkenntnissen.
Beschreibung
30 % aller Websites laufen auf WordPress. Das macht es zum beliebtesten Angriffsziel im Netz – und die meisten Angriffe sind automatisiert. Jede Website ist ein potenzielles Ziel, unabhängig von Größe oder Bekanntheit.
Diese Checkliste: WordPress absichern: Die wichtigsten Schritte zeigt zehn Schritte, mit denen Sie 90 % der häufigsten Angriffe abwehren: vom Admin-Benutzernamen über Zwei-Faktor-Authentifizierung und Login-Begrenzung bis zu Firewall, SSL-Verschlüsselung und regelmäßigen Backups. Dazu kommen zusätzliche Sicherheitstipps für Fortgeschrittene – etwa die Änderung der Login-URL, das Anpassen von Datei-Berechtigungen und die Deaktivierung von XML-RPC.
Zwei Bonusabschnitte runden die Checkliste ab: einer mit konkreten Warnsignalen, die darauf hinweisen, dass eine Website bereits kompromittiert wurde, und einer mit den ersten vier Schritten für den Ernstfall.
Die Checkliste setzt Grundkenntnisse in der WordPress-Verwaltung voraus. Für Schritte wie die Änderung des Datenbank-Präfix wird empfohlen, einen Fachmann hinzuzuziehen.
Zusätzliche Informationen
| Level | Basiswissen |
|---|---|
| Inhaltsformat | Checkliste |
| Dateiformat | |
| Umfang | 4 Minuten Lesezeit, 7 Seiten |
| Themenart | Hauptthema |
| Voraussetzungen | Grundlegende Kenntnisse in der Verwaltung von WordPress-Websites |
| Zweck | Lernen, Nachschlagen, Umsetzen |
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